20.01.2017 Grünkohlessen bei Inge und Klaus

Ein Freudenfest für die Geschmackssinne

Auch dieses Jahr wurde eine erlesene Schar verdienstvoller Spieler des OSC einer wundervollen Tradition folgend eingeladen, um die Ehre zu haben, sich von den inoffiziellen Berliner Landesmeistern in Sachen Grünkohlessen Inge nebst Gatten Klaus die Wand mit Grünkohl, Pinkel, Kassler und Kartoffeln, kongenial eingerahmt von Bier und dem Fürsten, der Völlerei hingeben zu dürfen.

Ein Ehrengast aus Stuttgart, einige Jahre einer unserer besten Spieler, der der gekonnt rustikalen Küche schon immer zugeneigt war, ergänzte die traute Runde und musste sich manch verbaler Spitze zum Thema Weggang vom OSC und aus Berlin erwehren, ein Spott, hinter dem aber jederzeit eine fast zärtlich zu nennende Zuneigung auch für ihn zu verspüren war.  Sensible Männerrunden lieben diese doppelten Botschaften. Auch wegen der vertilgten Menge an Kohl und Pinkel wurde er zum Kohlkönig der Herzen gekürt.

Dezent, freundlich und hellwach die der jeweiligen Trink- und Essenslage der Teilnehmer angepassten Wünsche noch vor ihrem Aussprechen erfüllend gab Zeremonienmeister Klaus dem Abend Rahmen und Struktur.

 

 

 

 

Inhaltlich wurde eine große Bandbreite von Themen abgearbeitet, von den Feinheiten eines gelungenen Topspins über die Bremer Bildungspolitik bis hin zu großen und sehr komplexen demokratietheoretischen Fragestellungen.

Redundanzen wurden dabei von Klaus blitzschnell erkannt und dann wurde bestimmt mit einem “Nicht lange schnacken, Kopp in Nacken!” verbal reingegrätscht.

Es war wie immer ein wundervoller Abend!

Vielen Dank an Inge und Klaus!

 

m.k.